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    Wohnung verkaufen Frankfurt – Skyline
    Immobilientyp Frankfurt

    Wohnung verkaufenin Frankfurt

    Von der WEG-Abstimmung bis zum Notar – wir kennen die Besonderheiten beim Wohnungsverkauf in Frankfurt.

    Das Wichtigste zum ETW-Verkauf auf einen Blick

    • 1Eigentumswohnungen in Frankfurt erzielen im Schnitt ca. 6.200 €/m² – je nach Lage und Größe zwischen 3.800 und 12.000 €/m²
    • 2WEG-Besonderheiten (Teilungserklärung, Hausgeld, Sonderumlagen) müssen transparent kommuniziert werden
    • 3Hausgeld und Instandhaltungsrücklage sind für Käufer kaufentscheidende Informationen
    • 4Durchschnittliche Verkaufsdauer bei korrekter Preisgestaltung: 50–70 Tage
    • 568 % aller Frankfurter Immobilientransaktionen betreffen Eigentumswohnungen – der größte Teilmarkt
    Lokale Expertise

    Warum der ETW-Verkauf in Frankfurt
    besondere Expertise braucht

    Eigentumswohnungen machen 68 % aller Immobilientransaktionen in Frankfurt aus – und doch ist ihr Verkauf komplexer als viele Eigentümer erwarten. Die Einbindung in eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) bringt rechtliche und organisatorische Besonderheiten mit sich, die Käufer und deren Banken genau prüfen.

    Unser Büro am Grüneburgweg kennt den Frankfurter Wohnungsmarkt seit Jahren. Ob professionelle Bewertung, hochwertige Inszenierung, Unterlagen-Audit oder Verhandlung bis zum Notar – wir begleiten Sie durch jeden Schritt des Wohnungsverkaufs.

    Marktdaten Q1 2026

    Aktuelle ETW-Preise in
    Frankfurt am Main

    Preise nach Wohnungsgröße – basierend auf aktuellen Transaktionsdaten und Marktberichten.

    1-Zimmer-Wohnung (bis 40 m²)

    Ø Preis: 5.800 €/m²
    Spanne: 4.200 – 8.500 €/m²
    Tendenz: stabil

    2-Zimmer-Wohnung (40–65 m²)

    Ø Preis: 6.000 €/m²
    Spanne: 4.500 – 9.000 €/m²
    Tendenz: stabil bis steigend

    3-Zimmer-Wohnung (65–95 m²)

    Ø Preis: 6.400 €/m²
    Spanne: 4.800 – 10.000 €/m²
    Tendenz: steigend

    4-Zimmer-Wohnung (95–130 m²)

    Ø Preis: 6.800 €/m²
    Spanne: 5.200 – 11.000 €/m²
    Tendenz: steigend

    5+ Zimmer / Penthouse

    Ø Preis: 7.500 €/m²
    Spanne: 5.500 – 12.000 €/m²
    Tendenz: stabil bis steigend

    Quellen: ImmobilienScout24, Immowelt, Gutachterausschuss Frankfurt (Stand Q1 2026). Preise sind Durchschnittswerte und können je nach Mikrolage, Zustand und Ausstattung abweichen.

    Zielgruppen

    Wer kauft Eigentumswohnungen
    in Frankfurt?

    Die Käuferstruktur bestimmt die Vermarktungsstrategie. Frankfurts Wohnungsmarkt bedient unterschiedlichste Zielgruppen.

    Eigennutzer-Paare & junge Familien

    Doppelverdiener und junge Familien suchen 3–4-Zimmer-Wohnungen in familienfreundlichen Lagen mit guter ÖPNV-Anbindung und Kita-Nähe. Budget: 350.000–650.000 €.

    Singles & Berufseinstieg

    Berufseinsteiger im Bankenviertel, Consulting oder IT suchen kompakte 1–2-Zimmer-Wohnungen in zentralen Lagen. Kurze Wege zum Arbeitsplatz sind entscheidend.

    Kapitalanleger

    Investoren kaufen vermietete oder leerstehende Wohnungen als Renditeobjekt. Wichtig: stabile Mieterträge, niedrige Hausgeldbelastung und gute Mikrolage.

    Senioren (Downsizing)

    Ältere Eigentümer verkaufen ihr Haus und suchen barrierefreie 2–3-Zimmer-Wohnungen mit Aufzug in gewachsenen Vierteln. Komfort und Nahversorgung stehen im Fokus.

    Immobilientyp-Vergleich

    ETW vs. Einfamilienhaus vs.
    Reihenhaus

    Die drei häufigsten Immobilientypen im Frankfurter Markt im direkten Vergleich.

    Ø Preis/m²

    ETW: 6.200 €/m²
    EFH: 5.800 €/m²
    Reihenhaus: 5.200 €/m²

    Verkaufsdauer

    ETW: 50–70 Tage
    EFH: 70–100 Tage
    Reihenhaus: 60–90 Tage

    Käuferkreis

    ETW: Breit (Singles bis Senioren)
    EFH: Familien, Gutverdiener
    Reihenhaus: Junge Familien

    Komplexität

    ETW: Mittel (WEG-Recht)
    EFH: Gering
    Reihenhaus: Gering bis Mittel

    Transaktionsanteil FFM

    ETW: 68 %
    EFH: 18 %
    Reihenhaus: 14 %

    Typische Käufer-Bonität

    ETW: Mittel bis Hoch
    EFH: Hoch
    Reihenhaus: Mittel
    Ihr Verkaufsprozess

    Von der Bewertung bis zur
    Wohnungsübergabe

    Ein strukturierter Prozess gibt Sicherheit. Hier sehen Sie, wie wir Ihren Wohnungsverkauf begleiten.

    Kostenlose Bewertung

    Wir ermitteln den Marktwert Ihrer Eigentumswohnung anhand aktueller Vergleichsdaten, Lage, Zustand, Etage und Ausstattung.

    ca. 1–2 Wochen

    WEG-Unterlagen beschaffen

    Teilungserklärung, Hausgeldabrechnungen, WEG-Protokolle, Instandhaltungsrücklage – wir prüfen und beschaffen alle relevanten Dokumente.

    ca. 2–3 Wochen

    Professionelle Inszenierung

    Hochwertige Fotos, Grundrisse und ein verkaufsstarkes Exposé, das die Vorzüge Ihrer Wohnung optimal präsentiert.

    ca. 1–2 Wochen

    Gezielte Vermarktung

    Ansprache vorgemerkter Käufer, Premium-Portale und zielgruppenspezifisches Marketing. Wir erreichen die richtigen Interessenten.

    ca. 2–4 Wochen

    Verhandlung & Notar

    Professionelle Preisverhandlung, Bonitätsprüfung der Käufer und Begleitung zum Notartermin in Frankfurt.

    ca. 2–4 Wochen

    Übergabe & After-Sale

    Sorgfältige Wohnungsübergabe mit Protokoll, Zählerstandserfassung, Hausverwaltungs-Benachrichtigung und Klärung offener Punkte.

    ca. 1–2 Wochen

    Gesamtdauer: Von der Erstbewertung bis zur Übergabe vergehen erfahrungsgemäß 10–16 Wochen bei marktgerechter Preisgestaltung.

    6.200 €

    Ø Preis/m² ETW Frankfurt

    50–70

    Tage Verkaufsdauer

    68 %

    aller Transaktionen

    4,9 ★

    Google-Bewertung

    Aus der Praxis

    Diese Fehler sollten Sie
    beim ETW-Verkauf vermeiden

    WEG-spezifische Fallstricke, die den Verkauf verzögern oder den Preis drücken.

    Hausgeld verschweigen

    Problem:

    Käufer erfahren erst spät von hohen monatlichen Hausgeldbelastungen. Das zerstört Vertrauen und führt zu Kaufabbrüchen.

    Lösung:

    Transparente Aufstellung von Hausgeld, Instandhaltungsrücklage und Heizkosten im Exposé. Ehrlichkeit schafft Vertrauen.

    WEG-Protokolle fehlen

    Problem:

    Ohne die letzten 3 Eigentümerversammlungs-Protokolle können Käufer keine informierte Entscheidung treffen. Banken verweigern teils die Finanzierung.

    Lösung:

    Wir beschaffen alle WEG-Protokolle frühzeitig über die Hausverwaltung und legen sie vor der ersten Besichtigung bereit.

    Sonderumlage nicht kommuniziert

    Problem:

    Geplante oder beschlossene Sonderumlagen (z. B. für Dachsanierung) überraschen Käufer nach dem Kauf und führen zu Rechtsstreitigkeiten.

    Lösung:

    Offene Kommunikation aller beschlossenen und absehbaren Sonderumlagen. Das erhöht die Verhandlungssicherheit für alle Seiten.

    Falsche Zielgruppe angesprochen

    Problem:

    Eine vermietete Kapitalanlage braucht eine völlig andere Käuferansprache als eine leerstehende Wohnung für Eigennutzer.

    Lösung:

    Wir segmentieren die Vermarktung nach Käuferprofil und passen Exposé-Text, Portale und Ansprache entsprechend an.

    Frankfurter Wohnungsmarkt

    Warum Frankfurt für
    ETW-Verkäufer attraktiv ist

    Frankfurt am Main ist Deutschlands Finanzmetropole mit einer der höchsten Wohneigentumsquoten im Segment der Eigentumswohnungen. Die Kombination aus starkem Arbeitsmarkt, internationalem Flair und begrenztem Wohnraum sorgt für konstant hohe Nachfrage.

    Bankenviertel-Nähe & Arbeitsmarkt

    Frankfurt als Finanzmetropole mit über 75.000 Bankangestellten generiert konstante Nachfrage nach zentralen Eigentumswohnungen.

    Hervorragendes ÖPNV-Netz

    S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn machen Wohnungen in nahezu jedem Stadtteil attraktiv – ein entscheidender Lagevorteil gegenüber dem Umland.

    Hohe Neubauprojekt-Aktivität

    Neubauprojekte in Riedberg, Ostend und Europaviertel verändern die Angebotsstruktur – Bestandswohnungen in gewachsenen Vierteln bleiben dennoch stark gefragt.

    Grünflächen & Lebensqualität

    Palmengarten, Grüneburgpark, Mainufer – Frankfurts grüne Seite ist ein Verkaufsargument, das die Nachfrage in angrenzenden Vierteln stabil hält.

    Frankfurt in Zahlen

    • Ca. 764.000 Einwohner (Stand 2026)
    • Über 75.000 Beschäftigte im Bankensektor
    • Ø Mietpreis Neuvermietung: 16–22 €/m²
    • 68 % aller Transaktionen sind Eigentumswohnungen
    • Leerstandsquote unter 1 % in zentralen Lagen
    WEG-Expertise

    WEG-Besonderheiten beim
    Wohnungsverkauf

    Der Verkauf einer Eigentumswohnung unterscheidet sich grundlegend vom Hausverkauf. Diese vier Bereiche entscheiden über Tempo und Preis Ihres Verkaufs.

    Teilungserklärung

    Die Teilungserklärung regelt Sonder- und Gemeinschaftseigentum, Stimmrechte und Nutzungsrechte. Käufer und deren Banken prüfen dieses Dokument genau. Unstimmigkeiten oder fehlende Nachträge können den Verkauf verzögern.

    Hausgeldabrechnung

    Die monatliche Hausgeldbelastung (inkl. Betriebskosten, Verwaltung und Rücklage) ist für Käufer kaufentscheidend. Wir bereiten die letzten 3 Jahresabrechnungen übersichtlich auf und erklären die Positionen transparent.

    Instandhaltungsrücklage

    Eine gut gefüllte Rücklage ist ein starkes Verkaufsargument. Sie zeigt, dass die WEG vorausschauend wirtschaftet und keine teuren Sonderumlagen drohen. Wir stellen den aktuellen Stand prominent dar.

    Sonderumlagen & Beschlüsse

    Beschlossene oder geplante Sonderumlagen (z. B. Fassadensanierung, Aufzugsmodernisierung) müssen dem Käufer offengelegt werden. Wir klären vor Vermarktungsstart den Status aller relevanten WEG-Beschlüsse.

    Unser Versprechen: Wir beschaffen und prüfen alle WEG-Unterlagen vor Vermarktungsstart – damit Ihr Verkauf reibungslos verläuft.

    Häufige Fragen

    FAQ zum ETW-Verkauf in
    Frankfurt

    Der Durchschnittspreis für Eigentumswohnungen in Frankfurt liegt bei ca. 6.200 €/m² (Stand Q1 2026). Je nach Stadtteil, Etage, Zustand und Ausstattung variieren die Preise zwischen 3.800 und 12.000 €/m². Für eine realistische Einschätzung empfehlen wir eine kostenlose Vor-Ort-Bewertung.

    Neben den Standardunterlagen (Grundbuch, Energieausweis, Flurkarte) benötigen Sie beim ETW-Verkauf zusätzlich: Teilungserklärung mit Nachträgen, letzte 3 Hausgeldabrechnungen, aktuelle Rücklagenübersicht, Protokolle der letzten 3 Eigentümerversammlungen und die aktuelle Hausordnung.

    Hohes Hausgeld kann den erzielbaren Kaufpreis drücken, da Käufer die monatliche Gesamtbelastung kalkulieren. Besonders bei kleinen Wohnungen ist das Verhältnis von Hausgeld zu Kreditrate entscheidend. Ein moderates Hausgeld mit gut gefüllter Rücklage ist dagegen ein Verkaufsargument.

    Ja, die Hausverwaltung muss informiert werden. Bei einigen WEG-Gemeinschaften gibt es in der Teilungserklärung eine Veräußerungsbeschränkung – dann muss die Verwaltung dem Verkauf zustimmen. Wir prüfen dies vorab und stellen die Kommunikation sicher.

    Bereits beschlossene Sonderumlagen gehen grundsätzlich auf den Käufer über, sofern im Kaufvertrag nichts anderes geregelt ist. Geplante, aber noch nicht beschlossene Umlagen sollten transparent kommuniziert werden, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.

    Bei marktgerechter Preisgestaltung dauert der Verkauf in Frankfurt durchschnittlich 50–70 Tage bis zum Notartermin. Faktoren wie Lage, Zustand und Preis beeinflussen die Dauer. Vermietete Wohnungen benötigen oft 20–30 % längere Vermarktungszeiten.

    Kosmetische Maßnahmen wie Streichen, Fugen erneuern und Böden aufarbeiten amortisieren sich fast immer. Größere Sanierungen sollten Sie nur nach einer Kosten-Nutzen-Analyse durchführen. Viele Käufer in Frankfurt möchten ohnehin nach eigenem Geschmack renovieren.

    Ein spezialisierter Makler bringt beim ETW-Verkauf besondere Vorteile: Er kennt die WEG-spezifischen Anforderungen, hat Zugang zu vorgemerkten Käufern und erzielt durch professionelle Verhandlung in der Regel 5–15 % mehr als ein Privatverkauf. Seit 2020 teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision.

    Verkaufstyp-Quiz · 5 Min · kostenlos

    Unsicher, welcher Verkaufsweg zu Ihrer Immobilie passt?

    5 Fragen, eine fundierte Strategie-Empfehlung — keine Preisbewertung.

    Ihre Wohnung verdient den besten Preis

    Kostenlose Bewertung und unverbindliches Erstgespräch – vom lokalen Experten am Grüneburgweg.